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KBR Wintersportfahrt 2019

Schülerberichte der 8. Klässler zur KBR Wintersportfahrt 2019

Montag – Alles muss nach oben

Bereits um 3 Uhr in der Nacht ging es für uns mit dem Bus Richtung Schwarzwald. Dann haben Frau Noss und Herr Gößinger die Pistenregeln abgefragt. Gegen 8 Uhr kamen wir in Feldberg an. Ein paar Ski, Stöcke, beide Ski und der Skihelm wurden ausgeliehen. Manche hatten Snowboards. Dann kam der anstrengendste Teil der wohl ganzen Fahrt: Wir mussten in den dicken Skischuhen etwa 20 Minuten wandern, um an unsere Unterkunft zu gelangen. Nach einer kurzen Einweisung durften wir die Zimmer beziehen und uns etwas ausruhen. Vor dem Mittagessen kontrollierten die Lehrer alle Zimmer und dann gab es Pizzabaguette. Etwa um 13 Uhr ging es neben dem Haus mit den ersten Übungen auf den Skiern los. Allein in die Skier reinzukommen war schon schwierig. Bei leichtem Schneefall haben wir das Gleiten auf den Ski und das Anhalten im Pflug gelernt. Mit einem Liftbügel wurden wir auf den nächsten Tag im Schlepplift vorbereitet. Das Küchenteam hatte nach dem Skifahren keine Pause- sie mussten nach dem Duschen direkt in die Küche, um Spaghetti Bolognese zu zubereiten. Um 20 Uhr kontrollierten die Lehrer unsere Zimmer und um 21 Uhr mussten wir zu einer Besprechung. Ab 22 Uhr war schon Bettruhe.

 

Dienstag – Immer wieder Aufstehen: die ersten Liftversuche

Der Küchendienst fürs Frühstück musste schon um halb 8 in der Küche sein. Nach dem dann alle um 8 gegessen hatten, haben sich alle zum Ski- und Snowboardfahren fertig gemacht. Die Skifahrer wurden in drei Gruppen nach Fortschritt aufgeteilt, einige haben verschiedene Pisten und Lifte ausprobiert. Da es weniger Snowboarder gab wurden sie heute nicht in Gruppen unterteilt. Sie sind zum ersten Mal die Piste runter und Schlepplift gefahren, welches mit dem Snowboard viel schwieriger ist als mit Skiern. Zum Abendessen gab es Tortellinis mit Soße, Salat und zum Nachtisch Naturjoghurt mit Obst.

 

Mittwoch – Ein ständiges Auf und Ab

Um halb acht stand das Küchenteam auf und bereitete das Frühstück vor. Und um 8 Uhr gab es das Essen. Doch einige Schüler achteten nicht auf den Ofen und so verbrannten einige Brötchen. Nach dem Essen zogen sich die Schüler an und gingen auf die Piste, aber auch nur teilweise, da das Küchenteam noch aufräumen musste. Die anderen fuhren in der Zeit mit viel Spaß den Feldberg hinunter und auch etwas schwere Pisten wurden gefahren. Das Küchenteam, dass leider nicht in der ersten Einheit mitfahren konnte, machte in dieser Zeit eine Schneeballschlacht und fuhr Schlitten. Als Mittagessen gab es Würstchen in Brötchen. Am Nachmittag wurden die Skifahrer in 3 Gruppen aufgeteilt. Die Snowboarder fuhren ins Tal (Richtung Todtnau) und mit dem 4-er Sessel Rothausbahn auf den Grafenmatt und von dort aus wieder zur Hütte.

Auch die lustigen Funpisten wurden abgefahren. Als sich die vier Gruppen samt Lehrer wieder in der Hütte eingefunden hatten wurde eine Pause eingelegt und das Küchenteam machte Chili con Carne zum Abendessen.

 

Donnerstag – Gruppenfoto am Seebuck

Um 08:10 Uhr gab es Frühstück. Danach ging es direkt auf die Piste. Alle mussten heute auf die andere Seite des Skigebiets kommen, da Herr Blümke unbedingt ein Gruppenfoto wollte. Das Foto wurde am Seebuck geschossen – von hier aus hatten wir bei strahlendem Sonnenschein sogar einen Panoramablick über den Schwarzwald bis auf die Alpen. Am Nachmittag hatten die Skifahrer immer wieder Übungen zum parallelen Fahren gelernt. Vorbei am Weltcup-Hang fuhr eine Skigruppe eine über drei Kilometer lange Waldabfahrt. Zwischendrin gab es jedoch eine sehr steile Stelle, die uns einiges an Überwindung kostete. Zurück an unserer Skihütte gab es Reis mit Geschnetzeltem zum Abendessen. Nachdem wir unsere Koffer gepackt hatten, mussten wir schon anfangen alles sauber zu machen.

 

Freitag – Alles muss geputzt werden

Der letzte Tag im Skigebiet startete noch früher als die bisherigen: Um 7.00 Uhr gab es schon Frühstück. Direkt danach wurde die 1. Ladung Koffer mit dem Pistenbully ins Tal transportiert (Manuel ist sogar mitgefahren). Danach begann das große Saubermachen, mit den uns zugeteilten Aufräum- und Putzdiensten. Von den Zimmern bis zu den Duschräumen (und ja - auch die Toiletten mussten sauber gemacht werden...) stellten wir die Hütte wieder so her, wie wir sie am ersten Tag vorgefunden hatten. Der Hüttenwirt war äußerst zufrieden und meinte, so können wir auch gerne wiederkommen. Mit dem kleinen Gepäck auf dem Rücken machten manche von uns die letzte Abfahrt zum Skiverleih. Wieder andere hatten die Chance noch ein paar Extrarunden zu drehen. Bis der Bus kam, gaben wir unser ausgeliehenes Material zurück und nahmen noch eine Kleinigkeit im Restaurant zu uns. Nun wurden die Sachen in den Bus geschafft und wir mussten die Heimreise antreten. Wie geplant waren wir gegen 18:00 Uhr in Wittlich an der Schule.